Die Schweiz tut sich immer noch schwer mit der Verurteilung von Ethnic Profiling

1. Februar 2021
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Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte befasst sich mit einem Fall von Ethnic Profiling in der Schweiz. Amnesty International interveniert dabei als Drittpartei. Die NGO weist in ihrer Eingabe darauf hin, dass «das Problem des Ethnic Profiling von den Führungsorganen der Polizei und der Regierung nur unzureichend wahrgenommen und bekämpft» wird. Amnesty International hält fest, dass die Schweiz die Empfehlungen internationaler Menschenrechtsgremien zur Verhinderung von Ethnic Profiling noch immer nicht umgesetzt habe.

Siehe Medienmitteilung mit dem Titel «Ethnic Profiling / Fall Wa Baile – Amnesty interveniert beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte», erschienen am 29. Januar 2021 auf der Website von Amnesty International


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